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Willkommen in Wolnzach
Zentral gelegen, ganz in der Nähe von Ingolstadt, München, Nürnberg, Augsburg, Regensburg und Landshut, ist Wolnzach ein zugleich attraktiver Lebensraum und Wirtschaftsstandort. Natürlich machen auch Reisende in Wolnzach halt: Wiesen, Felder
und Wälder, sanfte Hügel und Hopfengärten laden zum Verweilen ein.
Die ideale Lage lässt Wolnzach zum Ausgangspunkt für alle werden, die das Hallertau und Bayern erleben wollen. Im Herzen des größten Hopfenanbaugebietes der Welt fühlen sich sowohl Wochenendausflügler, Durchreisende oder Geschäftsreisende wohl. 

Auch infrastrukturell lässt Wolnzach keine Wünsche offen: An der A9 München-Nürnberg mit einer direkten Autobahnausfahrt an der A93 und unweit des Autobahndreiecks Hallertau, bietet die bevorzugte Lage des Ortes vielfältige Möglichkeiten zum Wohnen und Arbeiten.

Die Möglichkeiten sind schier unendlich: Übernachtungsmöglichkeiten für jeden Anspruch und Geldbeutel, inspirierende Tagungsorte, unvergessliche Feste und wegweisende Parteitage – in Wolnzach werden private, gesellschaftliche  und geschäftliche Unternehmungen ein voller Erfolg. Hier finden Tagungen, Seminare und Workshops statt, es werden Präsentationen und Besprechungen gehalten sowie Jubiläen gefeiert. Auch für Vereine oder Verbände ist Wolnzach eine willkommene Abwechslung. 

Wolnzach und seine Geschichte
Wolnzach wurde bereits im Jahre 814 mit dem Namen „Wolamotesaha“ erwähnt. Die Gemeinde verdankt sein Entstehen vermutlich einer alten Straße, die vom Ilmtal über Wolnzach nach Freising geführt haben soll. Neben seiner Lage ist vor allem der Umstand, dass Wolnzach Jahrhunderte hindurch Mittelpunkt eines selbständigen Herrschaftsgebietes war, Grund für den Aufstieg der Gemeinde. 

Die reiche Familie Hoholt-Pilgrim hat hier ihren Wohnsitz aufgeschlagen - und es bis ins Marktwappen von Wolnzach geschafft. Es zeigt „In Grün auf silbernem Dreiberg ein springendes Rehkitz“ – eine Symbolik, die der Familie zugeschrieben werden kann.

Seit 1270 besitzt Wolnzach das Marktsiegel und hat damit das Recht Märkte abhalten zu können. Vom 14. bis zum 16. Jahrhundert wurde die Geschichte des Marktes vor allem durch die Herrschaft des Adelsgeschlecht derer von Preysing und der Elsenheimer geprägt. Auch der Aufschwung des Hopfenbaus prägte das Gesicht des Marktes nachhaltig.

Wie fast allen deutschen Gemeinden blieb auch Wolnzach über die Jahrhunderte eine leidvolle Geschichte nicht erspart. 955 fielen die Ungarn in Wolnzach ein, 1632 zerstörten die Schweden das Wolnzacher Schloss. Der Dreißigjährige Krieg nagte an Wolnzach und auch die beiden Weltkriege hinterließen ihre Spuren in der Stadt.
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